Ob ich mich gerade wohl fühle in meiner Haut, hat mehr mit einem erfolgreich gemeisterten Berufsleben zu tun, als mir manchmal Recht ist. Mir als Selbständigem jedenfalls fällt es bisweilen schwer, berufliche Sorgen aus meinem Privatleben rauszuhalten. Ob zuwenig Aufträge, zuviele, Termindruck, technische Probleme oder nervige Kunden, Gründe für Stress sind mannigfaltig. Wer in seiner Firma noch mit exzentrischen Kollegen und inkompetenten Vorgesetzten klarkommen muss, kann dazu noch ein anderes Lied singen. Da stellt sich die Frage: Wie wird man den Druck, der sich im Büro turnusmässig aufbaut, wieder los? Nicht jeder hat die Gabe, mit dem allabendlichen Runterfahren seines Rechners auch die Gehirnbereiche, die für Ärger, Sorgen und Nöte zuständig sind, gleich mit lahmzulegen. Zu unseren Standardberufskrankheiten als Bildschirmarbeiter (Rückenschmerz, Muskelverspannungen, Augenprobleme) gesellen sich mit stark steigender Tendenz psychische Probleme, deren Ursache häufig im “Psychosozialen” liegen. Die Wissenschaft weiss Rat:
Das Schweizerisches Zentrum für Stressforschung gibt einige wirksame Tipps zur Stressprävention im Arbeitsalltag und zum persönlichen Stressabbau.
Das Geheimnis einer erfolgreichen Stressregulation: Bewegung!
Und last not least, liebe Lesergemeinde, sei hier noch einmal oben genanntes Institut zitiert und festgehalten:
Sex – Lebensmotivation und Energiespender
Die Sexualität ist das Hauptmotivationsprinzip der Natur und birgt ein grosses Energiepotential, welches sich positiv auf die Gesundheit und das psychische Wohlbefinden auswirken kann. Gleichzeitig ist sie aber wahrscheinlich (bei vielen unbewusst) auch einer der grössten Stressfaktoren unserer Zeit.
Warum eigentlich damit bis zur Freizeit warten? Auf Empfehlung namhafter Stressforscher also demnächst hier: die grosse Serie “SEX IM BÜRO”!
1 Antwort bis jetzt ↓
1 Joe // Apr 27, 2009 at 16:11
Ich warte gespannt und ungeduldig auf deine Serie SEX IM BÜRO, zumal die höhenverstellbaren Tische die Phantasie zusätzlich beflügeln. Honi soit qui mal y pense.
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